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Ab dem 13.Jahrhundert
lebten in Ostfriesland freie Bauern, denen das sonst so verbeitete
Lehenswesen unbekannt war.
Sie
dienten keinem Herren, sondern wählten an einer alten Thingstätte, dem
Upstalsboom bei Aurich, ihre Vorsteher, die Häuptlinge.
Ihre
Wappen sind heute Teile des Ostfrieslandwappens:
Zu der ostfriesischen Fahne: Schwarz-rot-blau sind die Farben der Ostfriesischen Landschaft in Aurich, die es zwar schon längere Zeit gibt, aber erst durch Kaiser Leopold I. zusammen mit dem OLA-Wappen am 24.01.1678 offiziell verliehen wurden. |
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