Die Vortragsabende finden ab 2003 jeweils am ersten Montag
des Monats statt (außer Januar, Juni, Juli, August und Dezember)
um 19.00 Uhr im Hotel Wartburg, Kleiner Saal, Lange Str. 49, in Stuttgart
statt. (Haltestelle Stadtmitte/Rotebühlplatz: alle S-Bahnen, U2, U4, U14, Bus
43) Der Vereinsabend beginnt jeweils um 18.00 Uhr mit einem gemütlichen Beisammensein
(und der Möglichkeit, etwas zu Essen und zu Trinken).
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2009
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31. Januar 2009, 14:00 Uhr (86. Jahresversammlung/Mitgliederversammlung)
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Ort: Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str.4 (Nähe Charlottenplatz)
Tagesordnung:
1. Jahresbericht für das Jahr 2008
2. Bericht des Rechners und Rechnungsprüfungsbericht 2008
3. Entlastung der Vorsitzenden
4. Wahl des Gesamtvorstandes
5. Wahl der Beiratsmitglieder
6. Erhöhung des Mitgliedsbeitrags
7. Anträge
8. Verschiedenes
Anträge gemäß Paragraph 12 der Satzung sind bis spätestens 16. Januar
2009 bei der Vorsitzenden über die Geschäftsstelle einzureichen.
Ab 13:00 Uhr ist im Hauptstaatsarchiv die Ausstellung "Eine Königin vom Scheitel
bis zur Zehe: Olga - Königin von Württemberg (1822-1892)" geöffnet.
Vortrag:
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung hält um 15:15 Uhr Frau Privatdozentin Dr. Margrit
Schulte Beerbühl, Universität Düsseldorf, einen Vortrag über "Ein Land der Freiheit und der
Millionäre" - württembergische Migration nach Großbritannien im 18. und 19. Jahrhundert.
Zu diesem Vortrag sind Gäste herzlich willkommen.
02. Februar 2009, 19 Uhr: Peter Huber:
Der Nationalökonom Johannes
Mährlen (1803-1871) und seine Familie
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Johannes Mährlen war Journalist, Professor, Wirtschaftsfachmann - ein vielseitiger Mensch,
der in seinem recht wechselhaften Lebenslauf von einem großen Freundes- und Verwandtenkreis
umgeben war. Neben diesem Kreis an Personen behandelt der Vortrag die einzelnen Stationen
seines Lebensweges und die vielen Verdienste, die er im württembergischen Raum sammelte.
02. März 2009, 19 Uhr: Dr. Julian Kümmerle:
Bildung und Verwandschaft - Gelehrtenfamilien in der Frühen Neuzeit
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Im Zuge der Reformation und der anschließenden Konfessionalisierung entstanden sogenannte
Gelehrtenfamilien, die die Stellen im höheren Bildungswesen besetzten und gleichsam an ihre
Nachkommen und weiteren Verwandten vererbten. Der Vortragende zeigt dies am Beispiel mehrerer
württembergischer Familien und zwar sowohl innerhalb einer Generation als auch
generationsübergreifend.
06. April 2009, 19 Uhr: Ulrich Binder:
Pfarrer in Ulm und um Ulm herum
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Der Vortragende wird demnächst das Ulmische Pfarrerbuch fertigstellen. Dessen Bearbeitungszeitraum
reicht von 1531 bis zur Gegenwart, sein Bearbeitungsgebiet umfasst die Reichsstadt Ulm mit ihrem
großen, bis ins Remstal reichenden Landgebiet (bis 1802/1810), einzelne umliegende ritterschaftliche
Orte und die Dekanate Geislingen, Ulm und Neu-Ulm (1810-2008).
04. Mai 2009, 19 Uhr: Dr. Wolfgang Caesar:
Württembergische Soldaten und Invaliden der Kriege von 1793 bis 1815
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Mehrere Soldaten haben ihre Erlebnisse in den Napoleonischen und Befreiungskriegen für sich
selbst oder für ihre Verwandten aufgezeichnet. Diese persönlichen Schriftstücke sollten
ausschließlich der eigenen Erinnerung und dem Andenken im Familienkreis dienen, dennoch wurden
sie ab etwa 1850 größtenteils publiziert. Sie geben einen ungeschminkten, ungefilterten
Eindruck vom leidvollen Alltag der Soldaten - insbesondere während des Russlandfeldzugs - und
ergänzen so die amtlichen Darstellungen der Kriegsereignisse, die auf den Ruhm der Armee
abzielten. Der einzige Lichtblick in diesem dunklen Kapitel ist die Fürsorge für die
Invaliden nach dem Ende der Kriege.
Vereinsausflug am Samstag, 27. Juni 2009
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Der diesjährige Ausflug führt uns nach Tübingen.
Prof. Dr. Günther Schweizer, der Leiter des
dortigen Arbeitskreises, hat für uns ein
interessantes und anspruchsvolles Programm
zusammengestellt. Wie im vergangenen Jahr bitten
wir Sie, Ihre Anreise selbst zu organisieren.
Wir treffen uns um 10.30 Uhr am Uhland-Denkmal
(zwischen Bahnhof und Neckarbrücke). Dr.
Christoph Weismann und Prof. Dr. Günther
Schweizer werden uns durch die Stadt führen:
Uhland-Denkmal, Platanen-Allee, Neckarfront,
Neckarbrücke, Hölderlinturm, Bursagasse, Stift,
Münzgasse, Martinianum, Stiftskirche, Marktplatz,
Haaggasse (Regina), Fruchtkasten, Kelter. Um
13.00 Uhr treffen wir uns zum Mittagessen im
Restaurant "Die Kelter". Gegen 14.30 Uhr werden
wir durch die Unterstadt zum Stadtmuseum im
Kornhaus gehen, wo wir eine Führung zur
Stadtgeschichte erhalten ("stadthistorischer
Spaziergang", ca. 1 Stunde). Danach endet das
Programm. Es bleibt Ihnen überlassen, gleich
heimzufahren oder noch in einem Cafe
einzukehren. Wer noch Kräfte hat, kann in eigener
Regie weiter die Stadt erkunden, z.B. Schloss,
Schlossmuseum, Bebenhausen, moderne
Stadtentwicklung im Loretto- oder Französischen Viertel.
Gebühr: 6,- Euro.
Anreise mit der Bahn: Stuttgart ab 9.22 Uhr,
Plochingen 9.43 Uhr, Reutlingen 10.11 Uhr, Tübingen an 10.23 Uhr.
Teilnehmer, die gemeinsam aus Stuttgart mit dem
Zug anreisen wollen, treffen sich bis spätestens
9.15 Uhr im Hauptbahnhof vor Gleis 2 (bitte in der Geschäftsstelle anmelden).
Autofahrer parken am besten im Neckar-Parkhaus
(Nähe Treffpunkt, Beginn der Führung) oder
Parkhaus König (Nähe Ende der Führung).
Bitte melden Sie sich bei der Geschäftsstelle,
wenn Sie freie Plätze in einer Fahrgemeinschaft
anbieten können oder eine Mitfahrgelegenheit suchen.
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2008
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26. Januar 2008( 85. Jahresversammlung) Dr. Wolfgang Caesar, Stuttgart: Mumie, eine Arzenei früherer Jahrhunderte - auch in Württemberg.
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Das Thema des Vortrags stht im Zusammenhang mit der aktuellen Sonderausstellung
des Landesmuseum Ägyptische Mumien.
Mumien waren früher Rohstoff für die Herstellung verschiedener Arzneimittel zur
äußerlichen und innerlichen Anwendung. Aspekte der Magie spielten dabei keine oder
höchstens eine untergeordnete Rolle, vielmehr führte man die angebliche Heilkraft
auf die Einbalsamierungsmasse zurück. Zeitgenössische Theologen billigten die Verwendung
ägyptischer Leichname mit ähnlichen Argumenten, mit denen ihre heutigen Kollegen
die Entnahme von Organgen aus Unfallopfern zwecks Transplantation gutheißen. Um
1800 änderten sich die medizinischen Ansichten über die Mumie. Danach kam manches
Mumienstück aus der Apotheke ins Museum.
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04. Februar 2008 Eberhard Schauer: Herzog Carl Eugen - Vater
von 300 Kindern?
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Das Carl Eugen 300 uneheliche Kinder gezeugt hat, wie Stadt- und Museumführer behaupten,
ist völlig unglaubwürdig. Wie viele Kinder waren es wirklich? Und was ist aus ihnen
und ihren Müttern geworden? Herr Schauer geht auch auf Fälle ein, in denen die Vaterschaft
umstritten ist.
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03. März2008 Prof. Dr. Günther Schweizer: Johannes Osiander
(1657-1724), Held, Diplomat und Konsistorialdirektor, und seine Familie
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Osiander war Theologe und lehre als Professor an der Universität Tübingen, er war
aber auch Oberkriegskommissar und hat seine Stadt 1693 als Kommandant gegen die
französischen Truppen verteidigt (DGB 170, S. 357). Sein Sohn Johann Rudolph hat
die "Gens Osiandrina" verfasst.
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07. April 2008 Peter Lange: Die schwäbischen Templer - woher
kamen sie und welche Spuren haben sie im Heiligen Land hinterlassen?
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Ab 1868 wanderten religiös motivierte Menschen aus Württemberg nach Palästina aus
und nannten sich Templer. Herr Lange ist dort als Siedler in der 3. Generation geboren.
Er berichtet über die näheren Umstände der Auswanderung, über das Leben im Gastland
und die erhalten gebliebenen baulichen Zeugen.
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05. Mai 2008: Karl-Heinz Fischötter: Württemberger in Schlesien
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Das Haus Württemberg war fast drei Jahrhunderte lang, von 1648 bis 1945, in Schlesien
begütert. Der Besitz lag weit verstreut u.a. in Hohlstein, Löwenberg, Liegnitz,
Breslau, Üls, Juliusburg und Bad Carlsruhe. Der erste württembergische Graf überhaupt,
Graf Ulrich I. (mit dem Daumen), war in zweiter Ehe mit Herzogin Agnes von Schlesien-Liegnitz
(um 1243-1265) verheiratet (Epitaph in der Stuttgarter Stiftskirche). Neben dem
Haus Württemberg waren auch das Haus Hohenlohe und die schwäbischen Hohenzollern
Großgrundbesitzer in Schlesien - allein Hohenlohe besaß etwa 400 Quadratkilometer
Land. Zudem investierten die Häuser Württemberg, Hohenlohe und Hohenzollern in den
Bergbau und die Montanindustrie Oberschlesiens. Es bestand auch eine Wesensverwandtschaft
zwischen den Stämmen der Württemberger und der Schlesier, wie ihre Aufgeschlossenheit
für den Pietismus zeigt.
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Vereinsausflug am Samstag, dem 31. Mai
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Unser Ziel ist die Schillerstadt Marbach am Neckar. Das Programm beginnt im Deutschen
Literaturarchiv an der Schillerhöhe mit einer etwa einstündigen Führung. Herr Dr.
Helmuth Mojem wird uns in der Bibliothek einige Schätze aus dem Magazin zeigen und
erklären. Danach besteht Gelegenheit, im Literaturmuseum der Moderne einen Blick
in die Ausstellung "Das geheime Deutschland - Eine Ausgrabung" über Stefan
George und seinen Kreis zu werfen (extra Eintritt, keine Führung). Nach dem Mittagessen
- nach Belieben gemeinsam in einem Restaurant - wird uns Herr Albrecht Gühring,
Leiter des Stadtarchivs Marbach und Verfasser einer dickleibigen Stadtgeschichte,
durch die Marbacher Altstadt und die gotische Alexanderkirche führen, die den Stadtbrand
von 1693 fast unversehrt überstanden hat und zahlreiche Grabdenkmale und Epitaphien
enthält.
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06. Oktober 2008 Josef Speckle: Auf den Spuren der 700 Jahre
alten schwäbisch-alemannischen Familien Specklin/Speckle
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Der Familienname Specklin ist erstmals 1306 nachweisbar und kommt bis ins 15. Jahrhundert
nur im Raum Zürich/Sankt Gallen/Konstanz vor. Er leitet sich (wie der gleichlautende
Flurname) ab von "Speck" = Knüppeldamm. Frühe prominente Namensträger
sind der Landammann Hans in Vorarlberg, der Holzschneider Veit Rudolf (er illustrierte
das Kräuterbuch des Leonhart Fuchs) und sein Sohn Daniel (1536?1589), ein bedeutender
Festungsbaumeister und Kartograph. Vermutlich aus Vorarlberg wanderten Familienangehörige
kurz vor 1600 ins Allgäu ein. In der Gegenwart blühen nur noch zwei Stämme, deren
Zusammenhang noch nicht geklärt ist. Der eine, dem auch Ignaz (1754-1824), der letzte
Abt des Klosters St. Peter im Südschwarzwald, angehört, lässt sich bis 1557 zurückverfolgen;
der andere bis 1693.
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03. November 2008 Gerhard Hiller:
Stolpersteine ? Erinnerungen an ausgestoßene und ermordete Mitbürger
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Wer waren die Menschen, die während der nationalsozialistischen Herrschaft erst
diskriminiert, dann ermordet oder in den Selbstmord getrieben wurden? Hinter dem
anonymen Wort "Opfer" verbergen sich persönliche Lebensläufe und Schicksale,
die nun von engagierten Bürgern nachgezeichnet und bekannt gemacht werden. Namen
und Lebensdaten der Opfer werden auf kleine Messingtafeln geschrieben, die in der
Nähe ihrer ehemaligen Wohnungen in das Pflaster der Gehwege eingelassen werden.
Die Lebensläufe werden teilweise im Internet publiziert. In Deutschland sind etwa
10.000 Stolpersteine verlegt worden, davon 300 in Stuttgart. Weitere Informationen:
www.stolpersteine-stuttgart.de.
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01. Dezember 2008 Dr. Wolfgang Caesar: Giacomo Casanovas Besuche in Stuttgart und Ludwigsburg
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Als Diplomat, Geschäftsmann und Abenteurer reiste Casanova durch fast ganz Europa
und hielt sich dabei zweimal, 1760 und 1767, in den württembergischen Residenzstädten
auf. Der ihm ungnädig gesonnene Herzog und drei betrügerische Offiziere hätten hier
seiner illustren Karriere fast ein Ende gesetzt, wenn ihm nicht gute Freunde zur
Flucht aus dem Arrest ins Ausland verholfen hätten. Was Casanova in seiner Autobiographie
über seine Erlebnisse in Württemberg berichtet hat, lässt sich durch archivalische
Quellen teils bestätigen, teils ergänzen. Die geschilderten Personen und Örtlichkeiten
lassen sich größtenteils identifizieren. Weitere Informationen: http://gutenberg.spiegel.de,
Casanova, Erinnerungen,
Band 3, 14. Kapitel;
Band 6, 4. Kapitel.
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2007
- 27. Januar 2007 (84. Jahresversammlung): Albrecht Gühring, Stadtarchivar in Marbach
am Neckar: Marbacher Epitaphien und Grabmäler als genealogische
Quellen
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05. Februar 2007 Werner Schmidt: Auf dem Jakobsweg von Württemberg
über die Schweiz und Frankreich nach Spanien (mit Lichtbildern)
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05. März 2007 Jörg M. Bossert: Gräfin Nora von Beroldingen
geb. Kapp von Gültstein (1889-1953) - aus dem Leben einer ungewöhnlichen Frau
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02. April 2007 Eberhard Hartenstein und Andrea König: 450
Jahre Familiengeschichte Hartenstein - Handwerker, Gastwirte, Kaufleute, Beamte
und ein Prälat
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07. Mai 2007 Michael Bing: Evangelische Kirchenbücher in Württemberg -
Bestandserhaltung als kulturelle Aufgabe
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01. Oktober 2007 Thea Stolterfoht: Italienische Kaufleute
der Barockzeit in Stuttgart und Ludwigsburg
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05. November 2007 Dr. Victor Bruns: Die Familie Veiel in Württemberg,
insbesondere in Cannstatt
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03. Dezember 2007 Dr. Wolfgang Weisser: Bader, Wundärzte und
Chirurgen vom 16. bis 18. Jahrhundert
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1997-2006
Die Ankündigungen älterer Vorträge sind
hier archiviert.
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