Genealogisch-Heraldische Gesellschaft Göttingen
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Genealogisch-Heraldische Gesellschaft Göttingen e.V.


Ein Überblick über vergangene "Tage der Familienforscher"

40. Tag der Familienforscher- Jahreshauptversammlung und Vortrag

Termin: 21. April 2012
Ort: Restaurant "Einstein" 1. OG, Kurze Geismar Str. 9, Göttingen (gegenüber vom Jungen Theater)
Zeit: 10.00 Uhr
Vortrag ab 11.00 Uhr
Dr. Sabine Wehking: Kirchenbücher in Gieboldehausen

39. Tag der Familienforscher

Termin: 15. Oktober 2011
Ort: Restaurant "Einstein" 1. OG, Kurze Str. 9, Göttingen (gegenüber vom Jungen Theater)
Zeit: 10.00 Uhr
Vorträge
Jürgen Giebenrath: "Hexenverfolgungen. Der Hexenprozess dargestellt an zwei konkreten Beispielen und die Rolle der Kirche"
Bernd Siebert: "Kirchenbücher im Untereichsfeld als wertvolle Quellen für Familienforschung und Ortschroniken"



38. Tag der Familienforscher - Mitgliederversammlung und Vortrag

Sonnabend, den 2.April 2011, 10 Uhr,in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär", Kurze Str. 12, Göttingen.

Anschließend um ca. 11.00 Uhr beginnt der öffentliche Vortrag von
Hans Joachim Kratsch: "Der Lerbacher Kreis. Familienforschung im Harz"


37. Tag der Familienforscher

Sonnabend, den 23. Oktober 2010, 10 Uhr, in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär", Kurze Str. 12, Göttingen.

Hans Otto Arnold

Anfertigung von Wappentafeln mit modernen Mitteln

In seinem Vortrag zeigt der Göttinger Heraldiker und Designer Hans Otto Arnold an Beispielen neuer Wappentafeln für die Hessische Ritterschaft und die einer der ältesten Stiftungen in Frankfurt, mit welchen Materialien und Methoden er heute Wappentafeln gestaltet. Voraussetzung ist die profunde Kenntnis der Heraldik. Daher bietet Arnold zunächst einen Einblick in die Geschichte und Entwicklung von Wappentafeln. Doch auch die kritische Bewertung von Bildquellen ist wichtig, da in der Vergangenheit häufig Wappen geschönt oder verfälscht wurden. Mit einer Kombination von Handzeichnungen und computergestützten Grafikprogrammen schafft er Vorlagen für neue Wappendarstellungen. Dabei greift er auf Bildelemente seiner umfangreichen Wappenbilderbibliothek zurück oder entwirft neue Bildformen, die schließlich in beliebigen Formaten und Auflagen digital gedruckt werden können.


36. Tag der Familienforscher

Unsere Mitgliederversammlung fand am Sonnabend, den 13. März 2010, 10 Uhr, in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär", Kurze Str. 12, Göttingen, statt.

Anschließend um ca. 11 Uhr

Dr. Tilo Rumann

Vier Familienwappen aus dem 16. Jahrhundert an einen historischen Fachwerkhaus in Duderstadt. Ihre Deutung und Einordnung

In der Hinterstraße Haus Nr. 73 in Duderstadt geben vier Familienwappen aus dem Jahr 1527 seit jeher Rätsel auf. In seinem Vortrag zeigt Dr. Tilo Rumman die Lösung auf. Er nennt die vier betroffenen Familien, die alle in Duderstadt und Göttingen ansässig und miteinander verwandt waren. Er nennt die Namen der vier Personen, deren Wappen als je zwei Allianzwappen dargestellt sind. Es handelt sich also um die Wappen von zwei Ehepaaren.



35. Tag der Familienforscher

Sonnabend, den 31. Oktober 2009, 10 Uhr, in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär", Kurze Str. 12, Göttingen.

Thomas Appel

Göttinger Goldschmiede 1600 bis 1900.

In seinem reich bebilderten Vortrag bietet Thomas Appel einen umfassenden Einblick in das Gold- und Silberschmiedehandwerk in Göttingen. Neben den Lebensumständen der Meister, Gesellen und Lehrlinge zeigt er, "was es mit Silberstempeln, Meisterzeichen oder dem Feingehalt auf sich hat, wie es um die jeweiligen Preise stand oder was es mit dem Löffel der Kauf- und Bäckergilde auf sich hatte. (Ilse Stein, Göttinger Tageblatt)


34. Tag der Familienforscher- Einladung zur Mitgliederversammlung und Vortrag


Unsere Mitgliederversammlung findet am Sonnabend, den 28. März 2009, 10 Uhr, in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär", Kurze Str. 12, Göttingen, statt.

Um ca. 11 Uhr beginnt der öffentliche Vortrag mit Bildern von:

Dr. Frauke Geyken

"Manövriermasse der Macht?
Deutsche Prinzessinnen im britischen Königshaus

Als sich Prinz Charles im Februar 1981 mit Lady Diana Spencer verlobte, jubelte die britische Presse, endlich, seit Jahrhunderten wieder eine Engländerin als Prinzessin von Wales. Seitdem König Heinrich VII. 1486 Elisabeth von York geheiratet hatte, waren fast 500 Jahre vergangen, bevor ein Thronfolger eine Braut von der eigenen Insel wählte. Bis dahin waren Dänemark und Deutschland bevorzugte Herkunftsländer der - seit Heinrich VIII. - notwendigerweise protestantischen Kandidatinnen, wenn man von den katholischen Eskapaden der abtrünnigen Stuarts des 17. Jahrhunderts einmal absieht, die sich nach Frankreich, Portugal und Italien auf Brautschau begaben. Vor allem die überaus zahlreichen (zumeist nord-) deutschen Territorien hielten ein reichhaltiges Reservoir an potentiellen Bräuten bereit, deren wesentliches Qualifikationsmerkmal - neben ihrer standesgemäßen Herkunft - ihr Protestantismus sein musste, egal wie klein auch immer der Staat war, aus dem sie stammten; denken wir zum Beispiel an Sachsen-Coburg oder Sachsen-Meiningen.

Wie wirkte sich diese politische Prämisse auf das Leben der jungen Frauen aus? Waren sie "Manövriermasse der Macht"? Gelang es ihnen, den Macht- und Bedeutungszuwachs, den der Eintritt ins britische Königshaus ihnen brachte, für sich zu nutzen, wie zum Beispiel Caroline von Brandenburg-Ansbach, die Frau Georgs II.? Oder sind sie im Getriebe der Macht zerrieben worden wie Caroline von Braunschweig-Wolfenbüttel, die Frau Georgs IV.? Und was hat das alles mit der Strelitzie zu tun? Lassen Sie sich überraschen!


33. Tag der Familienforscher

Sonnabend, den 25. Oktober 2008, 10 Uhr, in der historischen Gaststätte "Zum Schwarzen Bären", Kurze Str. 12, Göttingen.

Dr. Gudrun Pischke

"Zur Kopfsteuerbeschreibung des Jahres 1689 im Fürstentum Göttingen"

Im Kopfsteuerregister des Jahres 1689 sind im Fürstentum Göttingen lebende Menschen, Männer und Frauen - ledig, verheiratet, verwitwet - und auch die Kinder altersmäßig erfasst. Sie sind in ihren Hausgemeinschaften mit ihren Erwerbstätigkeiten und ihrem Landbesitz amtweise nach Orten aufgeführt.
Die Erfassung sämtlicher Landesbewohner - aller "Köpfe" - war Grundlage einer Sonderbesteuerung, die jeden einzelnen ab dem 12. Lebenjahr betraf. Das Kopfsteuerregister ist für den einzelnen Ort hinsichtlich Wirtschaft und Gesellschaft eine wahre Informationsfundgrube. Darüber hinaus bietet sie Informationen über familiäre Bindungen - und das nicht nur innerhalb eines Ortes.

Anna-Carolina Vogel

"Die neuen Särge und die neuen Wiegen..."
Bevölkerungsentwicklung im Amt Niedeck zwischen 1690 und 1875

Anna-Carolina Vogel stellt die Frage, inwiefern sich wirtschaftlicher und soziokultureller Wandel auf die demografische Entwicklung der ländlichen Lokalbevölkerung ausgewirkt hat. Dabei nimmt die Referentin sowohl kurzfristige Ereignisse als auch langfristige Trends in den Blick. Schauplatz ist das ehemalige Amt Niedeck vor den Toren Göttingens, das einst die Dörfer Groß und Klein Lengden, die Domäne Niedeck und das Gut Kerstlingeröderfeld umfasste.


32. Tag der Familienforscher

Unsere Mitgliederversammlung fand am Sonnabend, den 5. April 2008, 10 Uhr, in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär", Kurze Str. 12, Göttingen, statt. Um ca. 11 Uhr begann der Vortrag mit Bildern von:

Dr. Ilse-Marie Leaver

Eine Familie in einer Stadt. Die Nachfahren von Dr. A.W.C. Ruhstrat.

In ihrem reich bebilderten Vortrag bot Leaver einen Einblick in die Geschichte der Familie Ruhstrat, die seit Anfang des 19. Jahrhunderts eng mit der Stadt Göttingen verbunden ist. Dabei rückte sie einzelne Persönlichkeiten der Familie in den Vordergrund, die bis in die Gegenwart prägend auf das 1888 gegründete Unternehmen "Gebrüder Ruhstrat" wirkten.

  

 


31. Tag der Familienforscher

Sonnabend, den 20. Oktober 2007 im Saal der Reformierten Gemeinde Göttingen, Untere Karspüle 11, Göttingen

Prof. Dr. Jürgen Udolph

Namensforschung. Woher kommt mein Name, und was bedeutet er?

 

In seinem Vortrag über Familiennamen referierte Udolph vor über 100 Zuhörern zunächst über Veränderungen in der Sprache. Einige ausgestorbene Worte haben nur in Namen überlebt, wobei die Bedeutung oft nicht mehr verständlich ist. Ein Blick in die Bibel von Martin Luther oder das Wörterbuch von Jacob Grimm bestätigt, dass uns die Sprache aus vergangenen Jahrhunderten fremd geworden ist. So können wir uns die Bedeutung von Familiennamen häufig nur mit Hilfe von Lautentsprechungsregeln erschließen. Grundsätzlich werden Familiennamen in vier Gruppen eingeteilt. Sie sind entstanden 1. aus Vor- oder Rufnamen, 2. nach (örtlicher) Herkunft, 3. aus Berufsbezeichnungen und 4. aus so genannten Übernamen, die Charakter oder andere Eigenschaften bezeichnen. Für die Erforschung von Namen sind Verbreitungskarten sehr wichtig, denn sie bieten Hinweise auf die regionale Herkunft eines Wortes. Eine Methode zur Kartierung historischer Belege von Familiennamen hat ein Schüler Udolphs, Mario Fraust, entwickelt. Anhand seines Softwareprogramms können Rückschlüsse auf die Herkunft von Familien vor Flucht und Vertreibung in den 1940er Jahren gezogen werden.

 


30. Tag der Familienforscher

Unsere Mitgliederversammlung fand am Sonnabend, den 24. März 2007, 10 Uhr, in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär", Kurze Str. 12, Göttingen, statt. Um ca. 11 Uhr begann der Vortrag mit Dias von:

Dr. Mechthild Weß

Die Chileauswanderung Göttinger Handwerker im 19. Jahrhundert

 

Im Sommer 1857 brach ein Gruppe Göttinger Handwerker mit ihren Angehörigen nach Valdivia in Chile auf. Der Vortrag rollt die Geschichte dieser Menschen auf und spannt dabei den Bogen von ihrer Lebenssituation hier in Göttingen bis hin zu ihrem Neuanfang in Chile.

 


29. Tag der Familienforscher

Sonnabend, den 28. Oktober 2006, 10 Uhr, in der historischen Gaststätte "Zum Schwarzen Bären", Kurze Str. 12, Göttingen.

Herr Peter Nietzold, Göttingen

Johann Christoph Gatterer, der Begründer der wissenschaftlichen Genealogie

 

Herr Dr. Tilo Rumann, Northeim:

22. Januar 1438. Herzog Otto Cocles von Braunschweig verleiht zwei Northeimer Bürgern und Brüdern ein Familienwappen

 


28. Tag der Familienforscher

Unsere Mitgliederversammlung 2006 fand am Sonnabend, den 25. März 2006, 10 Uhr, in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär“, Kurze Str. 12, Göttingen, statt.

Um ca. 11 Uhr begann der Vortrag von

Herrn Dr. Lupold von Lehsten, Bensheim:

Die Familie von Einem - ein Einbecker Ratsgeschlecht

 


27. Tag der Familienforscher

Sonnabend, den 8. Oktober 2005, 10 Uhr, in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär", Kurze Str. 12, Göttingen.

Lichtbildervortrag von Lehrerin i.R. Karin Reckel - Göttingen:

Genealogische Arbeiten in einem spanischen Dorf

Das Ehepaar Reckel hat in einem spanischen Dorf ein kleines Feriendomizil. Als Genealogen interessierten sie sich im Laufe ihrer dortigen Aufenthalte für die Zusammensetzung der Einwohner ihres Dorfes. Es ist ihnen gelungen, mit der Bevölkerung in Kontakt zu treten. Aus sehr vielen Interviews sind Familienchroniken einzelner Familien entstanden. Über diese Arbeit und über das erzielte Ergebnis wird Frau Reckel, die auch Mitglied in der Göttinger Gesellschaft ist, berichten.

Bericht vom 57. Deutschen Genealogentag in Hannover

Frau Dr. Ilse-Marie Leaver, Vorsitzende der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Göttingen e.V., hat von ihren Eindrücken berichtet.

Lichtbildervortrag von Heraldiker und Designer Hans Otto Arnold:

Entwicklung des Niedersächsischen Landeswappens

Hans Otto Arnold, der in Bovenden ein heraldisches Atelier betreibt, hat aus seinem umfangreichen Fundus aufgezeigt, wie aus den Anfängen der niedersächsischen Wappen das heutige gültige Landeswappen entstanden ist.

 


26. Tag der Familienforscher in Göttingen

Unsere Mitgliederversammlung fand am Sonnabend, den 2. April 2005, 10 Uhr, in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär", Kurze Str. 12, Göttingen, statt. Um 11 Uhr begann der Vortrag mit Lichtbildern:

Prof. Dr. Jürgen Schlumbohm, Göttingen:

Ledige Mütter und angehende Ärzte im Accouchierhaus der Universität Göttingen (Ende 18. Jahrhundert bis frühes 19. Jahrhundert).

Das Accouchierhaus wurde in den Jahren 1785-90 als "Königl. Entbindungsanstalt" errichtet. Patientinnen waren vorwiegend ledige Mütter aus den unteren Schichten, die gegen gewisse soziale Vergünstigungen, wie kostenlose Aufnahme und medizinische Versorgung, den angehenden Ärzten als Übungsobjekte zur Verfügung zu stehen hatten. Über diese Mütter liegen Aufzeichnungen vor, die gerade auch für den Familienforscher von Interesse sein dürften.


25. Tag der Familienforscher in Göttingen

Sonnabend, den 2. Oktober 2004, 10 Uhr, in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär", Kurze Str. 12, Göttingen. Ein Parkhaus ist in der Hospitalstraße.

Holger Zierdt: "Die Familie Zierdt - Molekulargenetische Analysen zur Rekonstruktion eines Familienstammes"

Prof. Dr. Friedrich Hassenstein: "Begegnung mit der Familie Schlözer"

Wir waren sehr gespannt auf diese beiden Lichtbildervorträge. Der Vortrag von Herrn Zierdt bekam eine gewisse Aktualität, weil im GEO, Heft September 2004, nicht nur über Familienforschung allgemein geschrieben wird, sondern insbesondere über seinen Familientag in den USA.

In der großen und viel beachteten Ausstellung "Russland und die Göttingische Seele" in der Paulinerkirche in Göttingen im Herbst 2003 war eine besondere Abteilung der Familie Schlözer gewidmet. Der wichtigste Vertreter dieser Gelehrtenfamilie war August Ludwig (von) Schlözer, der in Göttingen studiert hatte, nach St. Petersburg ging und dann nach Göttingen zurückkehrte. Hier übernahm er eine wichtige Rolle im russisch-deutschen Wissenstransfer. Herr Professor Dr. Hassenstein ist mit dieser Familie verbunden und gab uns einige interessante Einblicke.


24. Tag der Familienforscher in Göttingen

Unser Tag der Familienforscher fand am Sonnabend, 27. März 2004 in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär", Kurze Str. 12, Göttingen statt. Nach der Mitgliederversammlung, auf der Frau Dr. Ilse-Marie Leaver zur neuen Vorsitzenden der Gesellschaft gewählt wurde, referierte Frau Dr. Dorotê Sokolowska, stellvertretende Leiterin des Staatsarchivs Breslau, über

Familienforschung in Schlesien - Was findet der Familienforscher im Staatsarchiv Breslau (Wroclaw)?

Zahlreiche Informationen zum Vortrag finden Sie in unserem Rundbrief Nr. 13, daneben bieten wir auch eine von Frau Sokolowska erstellte deutsche Übersetzung des Benutzerantrags für das Staatsarchiv Breslau an.


23. Tag der Familienforscher in Göttingen

Unser 23. Tag der Familienforscher fand am Sonnabend, 1. November 2003 in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär", Kurze Str. 12, Göttingen statt.

Lichtbildervortrag von Frau Dr. Nathalie Kruppa, Göttingen: "Neue Forschungen zu den Grafen von Dassel".

Lichtbildervortrag von Studiendirektor i.R. Hans-Heinrich Hillegeist, 2. Vorsitzender der GHGG: "450 Jahre Familien Hillegeist im Harz", Ergebnisse und methodische Hinweise aus 50 Forschungsjahren.


Computergenealogie-Workshop, Teil 1: Familienkunde im Internet Referent: Holger Zierdt

Treffpunkt ist der Haupteingang der DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt), Bunsenstr. 10, Göttingen, 25. Juni, 17.15 Uhr.
Familienkunde ist das im Internet meistvertretene Hobby geworden. Auf zahllosen Homepages, in einer großen Zahl von Datenbanken und kommerziellen Internetauftritten findet man genealogische Inhalte. Der Workshop wird online, also "live" am Rechner, zeigen, welche Chancen und Möglichkeiten der Erfahrungsaustausch und die Recherche via Internet bieten. Es werden Hilfsmittel zur Selbsthilfe vorgestellt, und den Teilnehmern werden Tipps gegeben, aus der Masse der Informationen die Spreu vom Weizen zu trennen. Nach einen einführenden Vortrag von etwa einer Stunde Dauer besteht die Möglichkeit zur Diskussion und zum Erfahrungsaustausch.


Computergenealogie-Workshop, Teil 2: Mein Genealogieprogramm Referent: Holger Zierdt

2. Juli 2003 17.15 Uhr in den Räumen der DLR Göttingen; wie bei Teil 1 der Veranstaltung.
Für die meist umfangreichen Daten, die sich im Laufe jahrelanger familienkundlicher Forschungen ansammeln, bietet sich der Computer geradezu an. Schnell jedoch stellt man fest, dass herkömmliche Datenbanken bei der Verwaltung genealogischer Zusammenhänge überfordert sind. Mittlerweile existiert eine Fülle spezialisierter Programme für die Familienforschung. Der Workshop gibt einen Überblick über das Spektrum der heute verfügbaren Genealogie-Programme, vom einfachsten Programm für Anfänger bis hin zur professionellen Software zur Verwaltung mehrerer zehntausend Personen. Dabei sollen den Teilnehmern Kriterien an die Hand gegeben werden, ein für Ihre eigenen Zwecke geeignetes Programm auszuwählen. Nach einem einführenden Vortrag mit Vorführung verschiedener Programme am Rechner besteht die Möglichkeit zur Diskussion und zum Erfahrungsaustausch.


22. Tag der Familienforscher in Göttingen

Unser 22. Tag der Familienforscher fand am 29. März 2003 in Göttingen statt. Im Anschluß an die Jahreshauptversammlung (Mitgliederversammlung) im Eden-Hotel, Göttingen, Reinhäuser Landstraße 22 A, referierte unser Mitglied

Holger Zierdt, Göttingen:
"Digitalisierung familienkundlicher Quellen - Technik, Prinzipien und Projekte"


75-jähriges Jubiläum der Gesellschaft

Am 27.10.2001 fand im Stadthallen-Restaurant in Göttingen die Feier zum 75-jährigen Bestehen der Gesellschaft statt. Den Festvortrag hielt Ulf Bollmann, Vorsitzender der Genealogischen Gesellschaft mit Sitz Hamburg e.V., zum Thema

"Der Kanzler und seine Cousinen oder Streiflichter über die Zukunft der Genealogie"

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