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Unseren aktuellen Mitglieder-Rundbrief Nr. 34 März 2010, finden Sie hier.
| Veranstaltungen |
Unsere Mitgliederversammlung findet am Sonnabend, den 13. März 2010, 10 Uhr, in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär", Kurze Str. 12, Göttingen, statt.
Anschließend um ca. 11 Uhr
Dr. Tilo Rumann
Vier Familienwappen aus dem 16. Jahrhundert an einen historischen Fachwerkhaus in Duderstadt. Ihre Deutung und Einordnung
In der Hinterstraße Haus Nr. 73 in Duderstadt geben vier Familienwappen aus dem Jahr 1527 seit jeher Rätsel auf. In seinem Vortrag zeigt Dr. Tilo Rumman die Lösung auf. Er nennt die vier betroffenen Familien, die alle in Duderstadt und Göttingen ansässig und miteinander verwandt waren. Er nennt die Namen der vier Personen, deren Wappen als je zwei Allianzwappen dargestellt sind. Es handelt sich also um die Wappen von zwei Ehepaaren.
Sonnabend, den 31. Oktober 2009, 10 Uhr, in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär", Kurze Str. 12, Göttingen.
Thomas Appel
Göttinger Goldschmiede 1600 bis 1900.
In seinem reich bebilderten Vortrag bietet Thomas Appel einen umfassenden Einblick in das Gold- und Silberschmiedehandwerk in Göttingen. Neben den Lebensumständen der Meister, Gesellen und Lehrlinge zeigt er, "was es mit Silberstempeln, Meisterzeichen oder dem Feingehalt auf sich hat, wie es um die jeweiligen Preise stand oder was es mit dem Löffel der Kauf- und Bäckergilde auf sich hatte. (Ilse Stein, Göttinger Tageblatt)
Unsere Mitgliederversammlung findet am Sonnabend, den 28. März
2009, 10 Uhr, in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär", Kurze
Str. 12, Göttingen, statt.
Um ca. 11 Uhr beginnt der öffentliche Vortrag mit Bildern von:
Dr. Frauke Geyken
"Manövriermasse der Macht?
Deutsche Prinzessinnen im britischen Königshaus
Als sich Prinz Charles im Februar 1981 mit Lady Diana Spencer verlobte,
jubelte die britische Presse, endlich, seit Jahrhunderten wieder eine
Engländerin als Prinzessin von Wales. Seitdem König Heinrich VII. 1486
Elisabeth von York geheiratet hatte, waren fast 500 Jahre vergangen,
bevor ein Thronfolger eine Braut von der eigenen Insel wählte. Bis dahin
waren Dänemark und Deutschland bevorzugte Herkunftsländer der - seit
Heinrich VIII. - notwendigerweise protestantischen Kandidatinnen, wenn
man von den katholischen Eskapaden der abtrünnigen Stuarts des 17.
Jahrhunderts einmal absieht, die sich nach Frankreich, Portugal und
Italien auf Brautschau begaben. Vor allem die überaus zahlreichen (zumeist
nord-) deutschen Territorien hielten ein reichhaltiges Reservoir an
potentiellen Bräuten bereit, deren wesentliches Qualifikationsmerkmal -
neben ihrer standesgemäßen Herkunft - ihr Protestantismus sein musste,
egal wie klein auch immer der Staat war, aus dem sie stammten; denken wir
zum Beispiel an Sachsen-Coburg oder Sachsen-Meiningen.
Wie wirkte sich diese politische Prämisse auf das Leben der jungen Frauen
aus? Waren sie "Manövriermasse der Macht"? Gelang es ihnen, den Macht- und
Bedeutungszuwachs, den der Eintritt ins britische Königshaus ihnen
brachte, für sich zu nutzen, wie zum Beispiel Caroline von Brandenburg-Ansbach,
die Frau Georgs II.? Oder sind sie im Getriebe der Macht zerrieben worden
wie Caroline von Braunschweig-Wolfenbüttel, die Frau Georgs IV.?
Und was hat das alles mit der Strelitzie zu tun? Lassen Sie sich überraschen!
Sonnabend, den 25. Oktober 2008, 10 Uhr,
in der historischen Gaststätte "Zum Schwarzen Bären",
Kurze Str. 12, Göttingen.
Dr. Gudrun Pischke
"Zur Kopfsteuerbeschreibung des Jahres 1689 im Fürstentum Göttingen"
Im Kopfsteuerregister des Jahres 1689 sind im Fürstentum Göttingen lebende Menschen, Männer und Frauen - ledig, verheiratet, verwitwet - und auch die Kinder altersmäßig erfasst. Sie sind in ihren Hausgemeinschaften mit ihren Erwerbstätigkeiten und ihrem Landbesitz amtweise nach Orten aufgeführt.
Die Erfassung sämtlicher Landesbewohner - aller "Köpfe" - war Grundlage einer Sonderbesteuerung, die jeden einzelnen ab dem 12. Lebenjahr betraf. Das Kopfsteuerregister ist für den einzelnen Ort hinsichtlich Wirtschaft und Gesellschaft eine wahre Informationsfundgrube. Darüber hinaus bietet sie Informationen über familiäre Bindungen - und das nicht nur innerhalb eines Ortes.
Anna-Carolina Vogel
"Die neuen Särge und die neuen Wiegen..."
Bevölkerungsentwicklung im Amt Niedeck zwischen 1690 und 1875
Anna-Carolina Vogel stellt die Frage, inwiefern sich wirtschaftlicher und soziokultureller Wandel auf die demografische Entwicklung der ländlichen Lokalbevölkerung ausgewirkt hat. Dabei nimmt die Referentin sowohl kurzfristige Ereignisse als auch langfristige Trends in den Blick. Schauplatz ist das ehemalige Amt Niedeck vor den Toren Göttingens, das einst die Dörfer Groß und Klein Lengden, die Domäne Niedeck und das Gut Kerstlingeröderfeld umfasste.
Unsere Mitgliederversammlung fand am Sonnabend, den 5. April 2008, 10 Uhr, in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär", Kurze Str. 12, Göttingen, statt. Um ca. 11 Uhr begann der Vortrag mit Bildern von:
Dr. Ilse-Marie Leaver
Eine Familie in einer Stadt. Die Nachfahren von Dr. A.W.C. Ruhstrat.
In ihrem reich bebilderten Vortrag bot Leaver einen Einblick in die Geschichte der Familie Ruhstrat, die seit Anfang des 19. Jahrhunderts eng mit der Stadt Göttingen verbunden ist. Dabei rückte sie einzelne Persönlichkeiten der Familie in den Vordergrund, die bis in die Gegenwart prägend auf das 1888 gegründete Unternehmen "Gebrüder Ruhstrat" wirkten.
Sonnabend, den 20. Oktober 2007 im Saal der Reformierten Gemeinde Göttingen, Untere Karspüle 11, Göttingen
Prof. Dr. Jürgen Udolph
Namensforschung. Woher kommt mein Name, und was bedeutet er?
In seinem Vortrag über Familiennamen referierte Udolph vor über 100 Zuhörern zunächst über Veränderungen in der Sprache. Einige ausgestorbene Worte haben nur in Namen überlebt, wobei die Bedeutung oft nicht mehr verständlich ist. Ein Blick in die Bibel von Martin Luther oder das Wörterbuch von Jacob Grimm bestätigt, dass uns die Sprache aus vergangenen Jahrhunderten fremd geworden ist. So können wir uns die Bedeutung von Familiennamen häufig nur mit Hilfe von Lautentsprechungsregeln erschließen. Grundsätzlich werden Familiennamen in vier Gruppen eingeteilt. Sie sind entstanden 1. aus Vor- oder Rufnamen, 2. nach (örtlicher) Herkunft, 3. aus Berufsbezeichnungen und 4. aus so genannten Übernamen, die Charakter oder andere Eigenschaften bezeichnen. Für die Erforschung von Namen sind Verbreitungskarten sehr wichtig, denn sie bieten Hinweise auf die regionale Herkunft eines Wortes. Eine Methode zur Kartierung historischer Belege von Familiennamen hat ein Schüler Udolphs, Mario Fraust, entwickelt. Anhand seines Softwareprogramms können Rückschlüsse auf die Herkunft von Familien vor Flucht und Vertreibung in den 1940er Jahren gezogen werden.
Unsere Mitgliederversammlung fand am Sonnabend, den 24. März 2007, 10 Uhr, in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär", Kurze Str. 12, Göttingen, statt. Um ca. 11 Uhr begann der Vortrag mit Dias von:
Dr. Mechthild Weß
Die Chileauswanderung Göttinger Handwerker im 19. Jahrhundert
Im Sommer 1857 brach ein Gruppe Göttinger Handwerker mit ihren Angehörigen nach Valdivia in Chile auf. Der Vortrag rollt die Geschichte dieser Menschen auf und spannt dabei den Bogen von ihrer Lebenssituation hier in Göttingen bis hin zu ihrem Neuanfang in Chile.
Sonnabend, den 28. Oktober 2006, 10 Uhr,
in der historischen Gaststätte "Zum Schwarzen Bären",
Kurze Str. 12, Göttingen.
Herr Peter Nietzold, Göttingen
Johann Christoph Gatterer, der Begründer der wissenschaftlichen Genealogie
Herr Dr. Tilo Rumann, Northeim:
22. Januar 1438. Herzog Otto Cocles von Braunschweig verleiht zwei Northeimer Bürgern und Brüdern ein Familienwappen
Unsere Mitgliederversammlung 2006 fand am Sonnabend, den 25. März 2006, 10 Uhr, in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär“, Kurze Str. 12, Göttingen, statt.
Um ca. 11 Uhr begann der Vortrag von
Herrn Dr. Lupold von Lehsten, Bensheim:
Die Familie von Einem - ein Einbecker Ratsgeschlecht
Sonnabend, den 8. Oktober 2005, 10 Uhr, in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär", Kurze Str. 12, Göttingen.
Lichtbildervortrag von Lehrerin i.R. Karin Reckel - Göttingen:
Genealogische Arbeiten in einem spanischen Dorf
Das Ehepaar Reckel hat in einem spanischen Dorf ein kleines Feriendomizil. Als Genealogen interessierten sie sich im Laufe ihrer dortigen Aufenthalte für die Zusammensetzung der Einwohner ihres Dorfes. Es ist ihnen gelungen, mit der Bevölkerung in Kontakt zu treten. Aus sehr vielen Interviews sind Familienchroniken einzelner Familien entstanden. Über diese Arbeit und über das erzielte Ergebnis wird Frau Reckel, die auch Mitglied in der Göttinger Gesellschaft ist, berichten.
Bericht vom 57. Deutschen Genealogentag in Hannover
Frau Dr. Ilse-Marie Leaver, Vorsitzende der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Göttingen e.V., hat von ihren Eindrücken berichtet.
Lichtbildervortrag von Heraldiker und Designer Hans Otto Arnold:
Entwicklung des Niedersächsischen Landeswappens
Hans Otto Arnold, der in Bovenden ein heraldisches Atelier betreibt, hat aus seinem umfangreichen Fundus aufgezeigt, wie aus den Anfängen der niedersächsischen Wappen das heutige gültige Landeswappen entstanden ist.
Unsere Mitgliederversammlung fand am Sonnabend, den 2. April 2005, 10 Uhr, in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär", Kurze Str. 12, Göttingen, statt. Um 11 Uhr begann der Vortrag mit Lichtbildern:
Prof. Dr. Jürgen Schlumbohm, Göttingen:
Ledige Mütter und angehende Ärzte im Accouchierhaus der Universität Göttingen (Ende 18. Jahrhundert bis frühes 19. Jahrhundert).
Das Accouchierhaus wurde in den Jahren 1785-90 als "Königl. Entbindungsanstalt" errichtet. Patientinnen waren vorwiegend ledige Mütter aus den unteren Schichten, die gegen gewisse soziale Vergünstigungen, wie kostenlose Aufnahme und medizinische Versorgung, den angehenden Ärzten als Übungsobjekte zur Verfügung zu stehen hatten. Über diese Mütter liegen Aufzeichnungen vor, die gerade auch für den Familienforscher von Interesse sein dürften.
Sonnabend, den 2. Oktober 2004, 10 Uhr, in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär", Kurze Str. 12, Göttingen. Ein Parkhaus ist in der Hospitalstraße.
Holger Zierdt: "Die Familie Zierdt - Molekulargenetische Analysen zur Rekonstruktion eines Familienstammes"
Prof. Dr. Friedrich Hassenstein: "Begegnung mit der Familie Schlözer"
Wir waren sehr gespannt auf diese beiden Lichtbildervorträge. Der Vortrag von Herrn Zierdt bekam eine gewisse Aktualität, weil im GEO, Heft September 2004, nicht nur über Familienforschung allgemein geschrieben wird, sondern insbesondere über seinen Familientag in den USA.
In der großen und viel beachteten Ausstellung "Russland und die Göttingische Seele" in der Paulinerkirche in Göttingen im Herbst 2003 war eine besondere Abteilung der Familie Schlözer gewidmet. Der wichtigste Vertreter dieser Gelehrtenfamilie war August Ludwig (von) Schlözer, der in Göttingen studiert hatte, nach St. Petersburg ging und dann nach Göttingen zurückkehrte. Hier übernahm er eine wichtige Rolle im russisch-deutschen Wissenstransfer. Herr Professor Dr. Hassenstein ist mit dieser Familie verbunden und gab uns einige interessante Einblicke.
Unser Tag der Familienforscher fand am Sonnabend, 27. März 2004 in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär", Kurze Str. 12, Göttingen statt. Nach der Mitgliederversammlung, auf der Frau Dr. Ilse-Marie Leaver zur neuen Vorsitzenden der Gesellschaft gewählt wurde, referierte Frau Dr. Dorotê Sokolowska, stellvertretende Leiterin des Staatsarchivs Breslau, über
Familienforschung in Schlesien - Was findet der Familienforscher im Staatsarchiv Breslau (Wroclaw)?
Zahlreiche Informationen zum Vortrag finden Sie in unserem Rundbrief Nr. 13, daneben bieten wir auch eine von Frau Sokolowska erstellte deutsche Übersetzung des Benutzerantrags für das Staatsarchiv Breslau an.
Unser 23. Tag der Familienforscher fand am Sonnabend, 1. November 2003 in der historischen Gaststätte "Schwarzer Bär", Kurze Str. 12, Göttingen statt.
Lichtbildervortrag von Frau Dr. Nathalie Kruppa, Göttingen: "Neue Forschungen zu den Grafen von Dassel".
Lichtbildervortrag von Studiendirektor i.R. Hans-Heinrich Hillegeist, 2. Vorsitzender der GHGG: "450 Jahre Familien Hillegeist im Harz", Ergebnisse und methodische Hinweise aus 50 Forschungsjahren.
Treffpunkt ist der Haupteingang der DLR (Deutsches Zentrum
für Luft- und Raumfahrt), Bunsenstr. 10, Göttingen, 25. Juni, 17.15 Uhr.
Familienkunde ist das im Internet meistvertretene Hobby geworden. Auf zahllosen
Homepages, in einer großen Zahl von Datenbanken und kommerziellen
Internetauftritten findet man genealogische Inhalte. Der Workshop wird online,
also "live" am Rechner, zeigen, welche Chancen und Möglichkeiten der
Erfahrungsaustausch und die Recherche via Internet bieten. Es werden Hilfsmittel
zur Selbsthilfe vorgestellt, und den Teilnehmern werden Tipps gegeben, aus der
Masse der Informationen die Spreu vom Weizen zu trennen. Nach einen
einführenden Vortrag von etwa einer Stunde Dauer besteht die Möglichkeit zur
Diskussion und zum Erfahrungsaustausch.
2. Juli 2003 17.15 Uhr in den Räumen der DLR Göttingen; wie
bei Teil 1 der Veranstaltung.
Für die meist umfangreichen Daten, die sich im Laufe jahrelanger
familienkundlicher Forschungen ansammeln, bietet sich der Computer geradezu an.
Schnell jedoch stellt man fest, dass herkömmliche Datenbanken bei der
Verwaltung genealogischer Zusammenhänge überfordert sind. Mittlerweile
existiert eine Fülle spezialisierter Programme für die Familienforschung. Der
Workshop gibt einen Überblick über das Spektrum der heute verfügbaren
Genealogie-Programme, vom einfachsten Programm für Anfänger bis hin zur
professionellen Software zur Verwaltung mehrerer zehntausend Personen. Dabei
sollen den Teilnehmern Kriterien an die Hand gegeben werden, ein für Ihre
eigenen Zwecke geeignetes Programm auszuwählen. Nach einem einführenden
Vortrag mit Vorführung verschiedener Programme am Rechner besteht die
Möglichkeit zur Diskussion und zum Erfahrungsaustausch.
Unser 22. Tag der Familienforscher fan dam 29. März 2003 in Göttingen statt. Im Anschluß an die Jahreshauptversammlung (Mitgliederversammlung) im Eden-Hotel, Göttingen, Reinhäuser Landstraße 22 A, referierte unser Mitglied
Holger Zierdt,
Göttingen:
"Digitalisierung familienkundlicher Quellen - Technik, Prinzipien und
Projekte"
Am 27.10. fand im Stadthallen-Restaurant in Göttingen die Feier zum 75-jährigen Bestehen der Gesellschaft statt. Den Festvortrag hielt Ulf Bollmann, Vorsitzender der Genealogischen Gesellschaft mit Sitz Hamburg e.V., zum Thema
"Der Kanzler und seine Cousinen oder Streiflichter über die Zukunft der Genealogie"
den Sie hier als PDF-Datei lesen oder herunterladen können (Sie benötigen einen Adobe Acrobat Reader).
| Allgemeines, Mitgliedschaft |
Anschrift: Postfach 2062, 37010 Göttingen, E-Mail: ghgg@genealogy.net
Mitgliedsbeitrag: 25,00 Euro/Jahr.
Möchten Sie gern Mitglied der Gesellschaft werden? Wir freuen uns über alle, die sich mit Familien- und Wappenforschung in Südniedersachsen, Ostfalen, in und um Göttingen beschäftigen. Ein Betrittsformular finden Sie hier (als pdf, ca. 100 kb). Oder Sie senden bitte eine Nachricht an mbaalmann@web.de.
| Vorstand |
| Mitgliederdatenbank |
Die Mitgliederdaten können in unserer Mitgliederdatenbank abgerufen werden. Die Mitgliederdatenbank wird von Bernd Siebert betreut (s.o.).
| Forschungsgebiete |
Aufgabengebiet: Pflege der wissenschaftlichen Genealogie und Heraldik; öffentliche Vorträge; Forschungshilfe bei Informationsnachmittagen; Forschungsschwerpunkte in Niedersachsen und Ostfalen.
| Veröffentlichungen |
| Bibliothek, Archiv |
Die Gesellschaft arbeitet mit der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen zusammen. In deren historischem Gebäude im Papendiek 14 (Eingang Lichtenberg-Hof) befindet sich die Bibliothek und Sammlung der Gesellschaft. Dort finden auch Informationsnachmittage an jedem 1. und 3. Freitag des Monats von 15 -17.30 Uhr statt, wobei an jedem 1. Freitag des Monats auch speziell heraldische Fragen geklärt werden. Es steht ein PC mit Internetanschluß zur Verfügung, an dem mit Hilfestellung recherchiert werden kann. Im Juli/August ist Sommerpause. Bestand: ca. 3000 Bände. Keine Ausleihe. Die Bibliothek wird betreut von: Peter Nietzold (s.o.)
| Linkliste - eine Auswahl |
Genealogienetz.de - Deutscher Genealogieserver (Verein für Computergenealogie e.V.)
www.genealogienetz.de
Führend im deutschen Internetz: Umfassende Informationen für Anfänger und Fortgeschrittene.
Mit zahlreichen Wiki-Projekten und Datenbanken wie bsp. online verfügbare Ortsfamilienbücher.
Kirchliche, kommunale und staatliche Archive
Kirchenbuchportal der deutschen Kirchenarchive (im Aufbau)
www.kirchenbuchportal.de
Schneller Zugang zu Kirchenbüchern: Die Visitenkarten der beteiligten Archive informieren über genealogische relevante Bestände und verzeichnen Adressen sowie Öffnungszeiten.
Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)
http://wiki-de.genealogy.net/Evangelische_Kirche_in_Deutschland
Verwaltungsstruktur der Landeskirchen in einzelnen Bundesländern sowie unter "Mitglieder" Liste aller evangelischen Archive in Deutschland
Kirchenbuchstelle des Evangelischen Zentralarchivs in Berlin
http://www.ezab.de/d/aframe.html
Rund 7000 Kirchenbücher aus evangelischen Kirchengemeinden in den ehemaligen Ostprovinzen der
Evangelischen Kirche der altpreußischen Union. Diese Gebiete liegen heute in Polen, Russland und Litauen.
Außerdem sind rund 760 Militärkirchenbücher der ehemaligen preußischen Armee und der deutschen
Wehrmacht vorhanden.
Katholische Kirche in Deutschland
http://wiki-de.genealogy.net/Katholische_Kirche_in_Deutschland
Erzbistümer und Bistümer der Katholischen Kirche
Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen)
http://www.familysearch.org/Eng/Library/FHLC/frameset_fhlc.asp
Sie verfügt in Salt Lake City, Utah, über ein riesiges Archiv von Kirchenbüchern, Personenstandsregister und Literatur aus der ganzen Welt.
Diese kann man in den so genannten "Family History Center" u.a. in verschiedenen Städten Deutschland einsehen.
Voraussetzung bei mikroverfilmten Kirchenbüchern: Freigabe der ursprünglichen Kirche.
Archivschule Marburg
http://www.archivschule.de/content/
Unter dem Navigationspunkt "Archive im Internet" finden Sie zahlreiche Links zu Archiven in Deutschland, Europa und Übersee(Stand 2006).
Recherche in Online-Findbüchern des Niedersächsisches Landesarchivs
http://aidaonline.niedersachsen.de/
Online-Findbücher des Niedersächsischen Hauptstaatsarchivs Hannover, der Staatsarchive Aurich, Bückeburg, Oldenburg
Osnabrück, Stade, Wolfenbüttel sowie dem Wirtschaftsarchiv Braunschweig. Mit Hinweisen und Quellen für Familienforscher
und Auswanderersuche.
Archivportal Niedersachsen
http://www.archivportal.niedersachsen.de
Wegweiser zu zahlreichen Archiven in Niedersachsen. Die Online-Recherche sucht
übergreifend u.a. in Stadt- und Staatsarchiven. Mit Download-Funktion der Recherchergebnisse.
Digitales Archiv Duderstadt
http://www.archive.geschichte.mpg.de/duderstadt/dud-d.htm
Bestände bis 1650 sind volldigitalsiert.
Literatur-Recherche in Bibliotheken und Antiquariaten
Familienkundliche Literaturdatenbank
http://famlit.genealogy.net/fkld/maske.pl?db=fkld
Ein Projekt der DAGV unter der Leitung von Dr. Peter Düsterdieck
Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB)
http://www.sub.uni-goettingen.de/
Niedersächsische Bibliographie
http://www.gwlb.de/abacus/ndsbib/
Regionalbibliographie für die Bundesländer Niedersachsen und Bremen. Sie enthält Nachweise der Literatur
über diese Länder und ihre Regionen seit dem Berichtsjahr 1979. Die Printausgaben vor 1979 sind in der SUB vorhanden.
Karlsruher Virtueller Gesamtkatalog
http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html
Bibliotheksübergreifende Recherche in deutschen und wichtigen internationalen Bibliotheken sowie Antiquariate.
Zeitschriftendatenbank
http://dispatch.opac.d-nb.de/LNG=DU/DB=1.1/
Digitalisierte Bücher
Portal DigiBib (Portal Digitale Bibliothek)
http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Portal:DigiBib
Ein Projekt von Genealogienetz.de. Das Angebot von digitalisierten historischen Büchern und Quellen wird ständig erweitert.
Google: Digitalisierte Bücher
http://books.google.de/bkshp?hl=de&tab=wp
Die Nutzung ist zum Teil eingeschränkt.
Historische Lexika
Oekonomische Enzyklopädie v. J. G. Krünitz (1773 - 1858)
http://www.kruenitz1.uni-trier.de/
Universallexikon von Johann Heinrich Zedler (18. Jh)
http://mdz10.bib-bvb.de/~zedler/zedler2007/index.html
Namensforschung
Onomastik. Namen und mehr
http://www.onomastik.com/index.php
Antragsformular für Namensanalyse v. Prof. Udolph, Leipzig
http://www.gfn.name
Das Formular verbirgt sich unter der Rubrik "Namenberatung"
Geografische Genealogie
Geogen Onlinedienst v. Christoph Stöpel
http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/Default.aspx
Kartierung von Familiennamen auf der Basis von 35 Mio. Telefonteilnehmern aus dem Jahr 2002
Verbreitungskarten anhand historischer Belege v. Mario Fraust
http://www.gen-evolu.de
Genealogische Nummernsysteme
Systeme zur Ahnenbezifferung
http://manfred-baeumer.eu/html/
genealogische_nummernsysteme.html
Vereinsdatenbanken und Forscherkontakte
Genealogische Vereine in Deutschland
https://db.genealogy.net/vereine/index.php
Deutsche Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände (DAGV)
http://wiki-de.genealogy.net/DAGV
Dachverband von z.Zt. rund 60 Vereine aus Genealogie und Wappenkunde