Genealogische Gesellschaft Hamburg e.V.
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Bibliothek der Genealogischen Gesellschaft in Hamburgs Zentrum

 

Die Bibliothek der Genealogischen Gesellschaft Hamburg e. V. befindet sich seit 1973 in der Alsterchaussee 11 in Hamburg-Pöseldorf. Sie ist zu erreichen mit den HVV-Buslinien 109 und 15 (Haltestelle Alsterchaussee – drei Minuten Fußweg) oder mit der U-Bahnlinie 1 (Station Hallerstraße – zehn Minuten Fußweg). Die Anfahrt mit dem eigenen Wagen ist wegen fehlender Parkplätze nicht empfehlenswert. Die Bibliothek liegt im Untergeschoss und verfügt nicht über einen behindertengerechten Zugang.

 

Zu den angegebenen Öffnungszeiten wird die Bibliothek von einer unseren ehrenamtlichen Aufsichten betreut, welche stets bemüht sind mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

 

Die Bibliothek ist für jeden Interessierten zugänglich. Während der Öffnungszeiten kann dort auch gearbeitet werden. Eine Ausleihe von Büchern ist jedoch nur Mitgliedern der Genealogischen Gesellschaft möglich. Außerhalb der o.a. Öffnungszeiten steht die Bibliothek ihren Mitgliedern mit unterschiedlichen Veranstaltungen wie dem genealogischen Klönschnack und diversen ehrenamtlichen Arbeitsgruppen zur Verfügung.

 

Die Bibliothek ist auf mehrere Räume verteilt: Übersichtsplan.

 

Als Download in Form einer Exceldatei steht hier der Bibliothekskatalog (3,1 MB) zur Verfügung (Stand März 2009).

 

 

Öffnungszeiten:

 

jeden Mittwoch                                      16 bis 20 Uhr

jeden dritten Sonnabend im Monat     14 bis 18 Uhr

 

Nach Totalverlust im Juli 1943 durch einen Luftangriff wurde die Bibliothek von April 1948 an neu aufgebaut; sie enthält heute wieder über 20.000 Bände, vom dünnen Heftchen bis zum dicken Wälzer. Die Bestände sind durch einen Karteikartenkatalog und einen Computerkatalog erschlossen. Der Katalog ist gegliedert in je eine

 

- Allgemeine Kartei nach Nummern

- Familiennamenkartei

- Ortskartei

- Schlagwortkartei

- Verfasserkartei

 

Dies gibt dem Benutzer zahlreiche Möglichkeiten der Suche.

 

Die Bestände sind in folgenden Hauptgruppen erfasst:

 

Signaturgruppen

 

1. Einführung in die Familienkunde                                          10 – 18

2. Familienkundliche Fachzeitschriften und Sammelwerke   20 – 23

3. Familienkundliche Quellen                                                     25 – 47

4. Geschichte von Einzelpersonen, Familien und Firmen      48 – 49

5. Spezielle Personenverzeichnisse                                         50 – 64

6. Geschichte, Landes- und Volkskunde, Heimatkunde         65 – 86

7. Allgemeine Hilfsmittel                                                             87 – 92

8. Weitere Unterlagen                                                                 93 – 94

9. Unterlagen auf CD-ROM                                                        95 – 99

 

   


Der Eingangsbereich

 

In der Bibliothek steht auch ein Computer, auf dem umfangreiche Namendatenbanken – ingesamt etwa 2.9 Millionen Personen – eingesehen werden können. Erfasst sind dort unter anderem folgende größeren Daten:

 

- Allgemeine Personensammlung aus den verschiedensten Quellen – 2,1 Millionen Personen

- Familien-Anzeigen aus Zeitungen aus Hamburg und Umgebung ab etwa 1999 (vorher nur teilweise). Die Jahre 1950 und 1951 vom „Hamburger Abendblatt“ komplett erfasst – 197.000 Personen

- Adel - Alle Todesanzeigen von 1949-2006 aus dem „Deutschen Adelsblatt“ – 12.000 Personen

- Die Hamburger „Wedde“ (Meldeliste der Heiraten in den fünf Hauptkirchen von Alt-Hamburg) von 1708-75 und 1862-65 – 175.000 Personen

- Pastoren – 74.000 Personen

- Biographien aus Literatur und Zeitungsartikeln (z. B. runde Hochzeiten) – 28.000 Personen