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Arbeitskreise der AMF |
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Das Forschungsgebiet der AMF sind satzungsgemäß die fünf neuen Bundesländer einschließlich Berlin. Das vergleichsweise große Forschungsgebiet erlaubt es in der Regel nicht,
einzelne, regional begrenzte Gebiete innerhalb des Forschungsgebietes
genealogisch intensiv zu bearbeiten. Diese Arbeitskreise setzen sich aus Mitgliedern der AMF und anderen interessierten Personen zusammen. Der Vorsitzende des Arbeitskreises sollte in jedem Fall Mitglied der AMF sein. Ihre Mitarbeiter suchen und ihre Aufgaben stellen sich die Arbeitskreise in der Regel selbst. Zweckmäßig ist es, ein Arbeitsprogramm auszuarbeiten, das die zu lösenden Aufgaben definiert. Die Bearbeitung der betreffenden Themen erfolgt gemeinschaftlich. Die Anerkennung eines Arbeitskreises als AMF-Arbeitskreis hat durch den AMF-Vorstand zu erfolgen. Diesem ist das Arbeitsprogramm vorzulegen sowie, falls erforderlich, ein Finanzplan. Anzustreben ist, dass der Arbeitskreis für die AMF kostenneutral arbeitet. Der Vorstand fasst über die Anerkennung eines AMF-Arbeitskreises einen Beschluss, der im Sitzungsprotokoll vermerkt wird. Der Arbeitskreis kann sich und seine Aufgaben im Rahmen des AMF-INFO-Dienstes vorstellen. über Gründung, Arbeitsprogramm, Mitglieder und Arbeitsergebnisse kann in den Vereinsmitteilungen berichtet werden. Resultieren aus der Tätigkeit einzelner Arbeitskreise genealogische Arbeiten, die in das Programm unserer Vereinszeitschrift "Familienforschung in Mitteldeutschland" passen, können diese dort veröffentlicht werden. Die Arbeitskreise können sich nach Beendigung ihrer Arbeit wieder auflösen. Über eine Auflösung ist der AMF-Vorstand zu unterrichten. |
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Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche
Familienforschung (AMF) |