Die Familie der Henriette Alexandrine von Roussillon
- Franz Alexander Moritz Christian Ludwig
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* 22.12.1700 auf Burg Werthenstein + 22.12.1745 in Straßburg,
Rittmeister des Subsidienregiments Nassau-Kavallerie,
Kapitän bei den fürstlichen Haustruppen, Kapitän der Ottweilerischen
Kreiskompagnie, wohnhaft in Saarbrücken (im letzten Haus der damaligen
Obergasse vor der Marktpforte, das dem Pfarrer Josef Hermann Schmidt zu
St. Arnual gehörte (Nr. 72 in Köllners Stadtplan) später wohnte er in der Vorstadt
(heute Vorstadtstraße, Nr. 44 des Köllnerschen Plans, Quelle: Kurt Hoppstädter,
>Der kleine Saarbrücker Hofadel<),
Sohn von Jacques (Jacob) von Roussillon, Baron von Werthenstein, Herr von
Freisen, Bleiderdingen (bei Hoppstädten-Weiersbach) u. a. O., Major der Plätze
Mastreck (Mastrich), Fribourg und Dinant, * 28.10.1649, + 17.2.1712,
oo am 12.5.1683 mit Johanna Louise von Leiningen, * 26.3.1670, + 25.4.1726;
- oo Maria Anna von Geismar, * (vor 1925) + (nach 1773)
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Tochter von Christoph Gottfried von Geismar * 8.9.1662 + 10.12. 1725
(Assessor am Reichskammergericht Wetzlar) und
Anna Elisabeth (Elise) Charlotta, geb Mosbach von Lindenfels;
- Kinder:
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- 1: Karl Wilhelm Emmerich Friedrich, * 30.08.1739, + ?
- Leutnant unter Royal Deuxponts (1757 und 1758 nachgewiesen)
nahm daher am Siebenjährigen Krieg gegen Preußen teil;
- 2: Sophie Louise Franziska Johanna Nepomuk, * 29.09.1740 in Gonnesweiler; + (1757 bereits verstorben);
- 3: Friedrich Carl Georg, * 25.06.1743 in Saarbrücken, + ?
- Leutnant unter Royal Deuxponts (1757 und 1758 nachgewiesen)
nahm daher am Siebenjährigen Krieg gegen Preußen teil;
- 4: Henriette Alexandrine, * 19.01.1745 in Saarbrücken, + 18.04.1773 in Darmstadt im Kindbett,
- ebenfalls Hofdame bei der Herzoginwitwe von Pfalz-Zweibrücken,
Goethes Geliebte, sie bekam von Goethe ein Kind: den späteren "König der Romantik" Ludwig Tieck; (siehe L. Baus: >Goethes Musengöttin Urania, alias Henriette Alexandrine von Roussillon - Die Liebstragödie des jungen Goethe<, V. Aufl. und L. Baus: >Goethes und Uranias Sohn – Ludwig Tieck<);
© 2002 Lothar Baus
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