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GEDBAS - FAQ Häufig gestellte Fragen
Was ist GEDBAS
Was für Dateien kann ich beitragen?
Ist es egal, welches Genealogie-Programm ich benutze?
Welche Datenfelder der Gedcom-Datei werden übernommen?
Muss ich meine Gedcom-Datei bearbeiten, bevor ich Sie der GedBas-Datenbank anvertraue?
Wie trägt man Daten bei?
Kann man mehrere separate Gedcom-Dateien hochladen?
Wie ändert man seine Datenn?
Wie schnell werden Änderungen wirksam?
Kann man seine Daten auch wieder vollständig entfernen?
Was passiert mit den Daten lebender Personen?
Die Möglichkeiten auf den GEDBAS-Seiten im einzelnen
Was ist GEDBAS?
GEDBAS ist eine Datenbank mit genealogischen Daten: Jeder Familienforscher kann
seine Forschungsergebnisse beitragen, jeder kann die Datenbank abfragen.
Die Bezeichnung GEDBAS ist eine Abkürzung und steht für Genealogische Daten Basis.
Das Projekt GEDBAS wurde vom Verein für Computergenealogie ins Leben gerufen.
Es soll Forschern in Deutschland helfen, Kontakte zu anderen interessierten Forschern
zu finden und Ergebnisse auszutauschen. Anders als bei FOKO werden hier auch konkrete
Daten veröffentlicht. So muss nicht mehr in jedem Fall per E-Mail oder per Post
angefragt werden, da diejeinigen, die Interesse an den Namen haben, bereits bei
der Suche in der Datenbank erkennen können, ob die Forschungsergebnisse für
Sie von Interesse sind oder nicht.
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Was für Dateien kann ich beitragen?
Die Dateien müssen im Gedcom-Format vorliegen. Gedcom ist ein Dateiformat, das
dazu dient, Daten zwischen verschiedenen Genealogie-Programmen auszutauschen.
Gedcom-Dateien können auch mit Texteditoren angesehen werden.
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Ist es egal, welches Genealogie-Programm ich benutze?
Im Prinzip: ja, solange das Programm eine Gedcom-Datei erzeugen kann. Allerdings
kann die Qualität der erzeugten Gedcom-Dateien sehr unterschiedlich sein.
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Welche Datenfelder der Gedcom-Datei werden übernommen?
Theoretisch alle, wenngleich nicht alle in der Darstellung im Internet angezeigt
werden. Wenn man aber den Download der Datei erlaubt, so kann sich jeder nach
dem Download alles ansehen – mit Ausnahme der Angaben, die nach der Übernahme
in GEDBAS entfernt wurden: das sind die Personen, die vor weniger als 100 Jahren
geboren wurden bzw. vor weniger als 30 Jahre gestorben sind.
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Muss ich meine Gedcom-Datei bearbeiten, bevor ich Sie der GedBas-Datenbank
anvertraue?
Das kommt darauf an, was man alles öffentlich zugänglich machen will. Alle
Personen, die vor weniger als 100 Jahren geboren bzw. weniger als 30 Jahren
verstorben sind, werden automatisch vor der Übernahme in die GEDBAS-Datenbank
entfernt, sie sind nicht Bestandteil des von jedermann abfragbaren Datenbestandes.
Wenn allerdings zu einer Person keine Daten angegeben sind, kann das Programm
auch nicht erkennen, daß sie eigentlich gelöscht werden sollte. Demnach kann
man als Einsender also auch bestimmen, dass man wenigstens die Namen lebender
Personen angezeigt haben möchte (ohne ihre Lebensdaten, bzw. weitere Angaben) -
man muss dazu einfach das Geburtsdatum entfernen.
Folgende Vorgehensweise empfiehlt sich ganz grundsätzlich:
Wer seine Daten öffentlich verfügbar machen will, indem er sie in Internetdatenbanken
einspeist, auf seiner Homepage zum Download bereitstellt oder im privaten Austausch
mit anderen Forschern zur Verfügung stellt, der sollte für diesen Zweck eine
spezielle Gedcom-Datei erstellen (und so benennen, dass er sie eindeutig
identifizieren kann!).
Beim Erstellen dieser Datei (d.h. beim Gedcom-Export) wird all das nicht mit
übernommen, was der Öffentlicheit nicht zur Verfügung stehen soll, zum Beispiel
Notizen, Angaben über lebende Personen oder Ähnliches. Diese Datei kann man dann
privat verschicken oder zu einer Datenbank beitragen, auch wenn diese keine
Filterfunktion für Daten von lebenden Personen hat. Ist eine solche Funktion
vorhanden, so hat man sich dann zwar doppelt abgesichert; ist sie nicht vorhanden,
macht es auch weiter nichts. Daten lebender Personen kann man entweder mit Hilfe
des eigenen Genealogie-Programmes herausfiltern oder mit speziell dafür entwickelten
Hilfsprogrammen wie GedClean oder Res Privata.
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Wie trägt man Daten bei?
Online per Webinterface:
Dazu muss man sich zunächst im Bereich „Anmeldung“ registrieren lassen, es sei
denn, dass man bereits eine Benutzer-Kennung (z.B. für FOKO oder GOV) besitzt.
Wenn man noch keine Benutzer-Kennung
hat, geht man auf "Anmeldung" und gibt seine persönlichen Daten ein. Die Kennung
wird dann in der Regel nach 1-2 Tagen freigeschaltet. Wer bereits eine Benutzer-Kennung
hat, kann seine Daten sofort hochladen. Dazu geht man in den Teilnehmerbereich,
gibt die Kennung und das Passwort ein, wählt anschliessend die hochzuladende
Datei aus und lädt sie hoch. Jede Datei wird nach dem Upload auf korrekte Syntax
geprüft und erst danach im System abfragbar sein. Die Prüfung geschieht zur Zeit
einmal pro Stunde. Spätestens nach einer Stunde müssten die Daten online
verfügbar sein.
Weitere Möglichkeiten:
Wer keinen Internetzugang oder wer eine besonders grosse Datenmenge (und ein
langsames Modem) hat, kann seine Daten auch auf Diskette oder auf CD-ROM schicken.
Die Datenträger bitte gut verpackt und ausreichend frankiert an folgende Adresse
schicken:
Jesper Zedlitz
Fuchsberg 23
24271 Schönberg
Bitte machen Sie die folgenden Angaben zu Ihrer Person:
Name, Vorname, Strasse; Land, PLZ, Ort, Telefonnummer;
Falls vorhanden: genealogischer Verein, Mitgliedsnummer.
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Kann man mehrere separate Gedcom-Dateien hochladen?
Ja, das ist möglich und vielleicht dann sinnvoll, wenn die einzelne Datei sonst
sehr gross wäre, oder auch wenn man mehrere Forschungsbereiche in separaten
Dateien erfasst und speichert.
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Wie ändert man seine Daten?
Man ändert seine Daten, indem man die geänderte Gedcom-Datei neu hochlädt.
Dabei wird die alte Datei überkopiert.
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Wie schnell werden Änderungen wirksam?
Änderungen sind nach spätestens einer Stunde wirksam, seien es nun neue Daten,
oder andere Optionen (Downlaod des Gedcom-Files erlauben
oder verbieten etc.) für die eigenen Gedcom-Dateien oder das vollständige Entfernen
von Dateien.
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Kann man seine Daten auch wieder vollständig entfernen?
Ja, im Teilnehmer-Bereich kann man Dateien auch wieder löschen.
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Was passiert mit den Daten lebender Personen?
Alle Personen, die vor weniger als 100 Jahren geboren bzw. weniger als 30 Jahren
verstorben sind, werden gelöscht. Wenn allerdings zu einer Person keine Daten
angegeben sind, kann das Programm auch nicht erkennen, daß sie eigentlich gelöscht
werden sollte. Demnach kann man als Einsender bestimmen, ob man auf jeden Fall die
Namen lebender Personen angezeigt haben möchte - man muss dazu einfach das
Geburtsdatum entfernen.
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Die Möglichkeiten auf den GEDBAS-Seiten im einzelnen:
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Suchen
Die Suche in der GEDBAS-Datenbank kann so allgemein oder so speziell durchgeführt
werden, wie der Anwender es wünscht. Wird nur ein Name oder nur ein Ort angegeben,
erhält man möglicherweise sehr viele Treffer. Um die Gesamtzahl der Treffer zu
begrenzen, ist es notwendig, noch mehr Angaben zu machen. Wenn mich beispielsweise
nicht alle Schmidts, sondern erst einmal nur die Schmidts in Bremen interessieren,
dann kann ich die Trefferzahl sehr reduzieren, indem ich diese beiden Angaben mache.
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Statistik
Hier gibt es eine Statistik über die Gesamtzahl der in der GEDBAS-Datenbank
enthaltenen Personen, Familien und (Einzel-)Datenbanken.
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Nachnamen
Hier kann man sich eine erste Übersicht über die in der Datenbank vorhandenen
Namen verschaffen. Es werden jeweils die ersten 50 der mit diesem/diesen
Anfangsbuchstaben beginnenden Namen angezeigt. Je länger die eingegebene
Buchstabenfolge, desto näher kommt man den gesuchten Namen. Vermutlich wird
niemand unbedingt wissen wollen, wie viele und welche Namen mit dem
Anfangsbuchstaben S in der Datenbank enthalten sind. Wenn ich aber nach Schmidt
und den Namensvarianten Schmitt und Schmid forsche, dann kann ich nachsehen,
wie viele Suchergebnisse für die einzelnen Schreibweisen vorhanden sind und was
es noch an ähnlich geschriebenen Namen gibt, indem ich mir einfach alle Namen
anzeigen lasse, die mit Schmi beginnen.
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FAQ
FAQ ist eine Abkürzung für Frequently Asked Questions ( = häufig gestellte
Fragen). Hier werden Antworten auf die wichtigsten Fragen zum GEDBAS-Projekt gegeben.
Jeder, der Fragen hat, sollte sich zunächst gründlich in den FAQs umsehen und
nur dann, wenn seine Fragen hier nicht beantwortet werden, die Fragen per
E-Mail stellen (Adresse s. am Ende dieser Seite).
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Anmeldung
Wer bereits eine Bneutzer-Kennung besitzt, muss sich nicht noch einmal anmelden.
Alle anderen geben im Bereich Anmeldung ihre persönlichen Daten ein (Name,
Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, URL der Homepage (wenn vorhanden)).
Man sucht sich ein Passwort aus und klickt auf Abschicken. Die Kennung wird
dann in der Regel nach ein bis zwei Tagen freigeschaltet und per E-Mail mitgeteilt.
Das Passwort sollte man sich notieren, damit es nicht in Vergessenheit geraet.
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Teilnehmer
Im Teilnehmer-Bereich kann man:
- seine persönlichen Daten ändern (Wichtig: Bitte achten Sie darauf, stets eine
gültige E-Mail-Adresse anzugeben, damit andere Sie dann auch wirklich per E-Mail
erreichen können!)
- neue oder aktualisierte Dateien hochladen
- sich die Übersicht Meine Dateien in GedBas ansehen:
Hier sehen Sie, wann Sie Ihre Datei(en) hochgeladen haben, wie viele Personen und Familien
enthalten sind, und welche Optionen für die Datei(en) eingestellt sind und hier
können Sie auch die Optionen für die Datei(en) verändern (Gedcom-Download erlauben oder verbieten)
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Letzte Änderung/Last update: 19-Jan-2001 (bw)
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